Narrenzunft Laimnau 1997 e.V.

Bollenbach – Allweilwach

Zunftgeflüster

Aschermittwoch 2026 – Traditionelles Kässpätzle-Essen der Narrenzunft Laimnau

Der Aschermittwoch markiert jedes Jahr den Moment, an dem die Fasnet langsam ausklingt – begleitet von einem Gefühl zwischen Wehmut, Dankbarkeit und Zusammenhalt.
In diesem Jahr fand unser traditionelles Kässpätzle-Essen wieder im Brauereigasthof Schöre statt. Ein Ort, an dem schon viele Geschichten unserer Zunft ihren Anfang genommen haben.

Nach dem Melancholischem Lied  „Die Fasnet sinkt im Abendlicht“ ließ der Zunftmeister die Stille wirken und eröffnete den Abend mit einer warmherzigen, humorvollen und tief bewegenden Rede.

„Wir sind mehr als ein Verein – wir sind eine Familie.“

Mit diesen Worten zitierte der Zunftmeister seine Tochter Laura – und selten hat etwas besser gepasst.
Wenn man am Aschermittwoch in die Runde blickte, sah man keine zufällige Gruppe von Menschen, sondern eine lebendige Familie aus Schrättele, Bollenbachgeistern, Latschen, Bollenweible und vielen weiteren närrischen Charakteren.

Wir haben unsere ruhigen Seelen, unsere Originale, unsere „Oma der Zunft“ und den einen oder anderen liebenswerten Sonderling.
Und weil wir zusammenhalten, zusammen lachen, zusammen feiern und auch die verrücktesten Momente teilen, ist die Narrenzunft Laimnau mehr als nur ein Verein – sie ist Heimat.

Ein Rückblick auf die Fasnet 2026

Die Fasnet 2026 war vollgepackt mit Highlights – laut, fröhlich, chaotisch und wunderbar.

  1. Januar – Häsabstauben & Narrentaufe

Markus und Nadine haben Mut, Magenstärke und Kreativität bewiesen
das sie echte Laimnauer Narren sind. Reklamation ausgeschlossen!

Oberteuringen & Mariabrunn

Vom Narrenfeuer bei Wind und Schnee bis zum gemütlichen Kinder-Zunftmeisterempfang: Jonas und Laura zeigten eindrucksvoll, wie groß die Kleinen sein können.

Kinderball-Wochenende

Freitag Aufbau in Rekordzeit dank der Bürgerwehr, Samstag ein großartiger Kinderball mit Pipi & Peppina und rund 400 energiegeladenen Kids.
Sonntag ging’s direkt weiter nach Grünkraut – warm, sonnig und für manche Maske fast schon tropisch.

Geisternacht Langenargen & Neukirch

Der emotionale Höhepunkt: Die Annahme des Geisternachtbaums.
Damit ist klar: 2027 findet die Geisternacht bei uns in Laimnau statt!
Trotz kurzer Nacht waren wir in Neukirch fast vollständig vertreten – stark!

Weißensberg & Tettnang Doppelumzug

Bergauf und bergab – dafür belohnte uns Ulli beim Hock mit Chili und Gletscherwasser. Danke, liebe Zahlenfee!
Der Doppelumzug in Tettnang war für die Kinder ein absolutes Highlight – einmal mit, einmal ohne Maske.

Obereisenbach & Scheidegg

Beim Dämmersprung wirkten wir dank Rauch und Licht wie eine Rockband auf Tour.
In Scheidegg am Sonntag dann Kaiserwetter – und Zuschauer, die unseren Narrenruf erst lernen mussten.

Gumpiger Donnerstag

Schülerbefreiung mit Wikinger-Power und großzügiger Spende, Rathaussturm mit Anja in Ketten und der wohl berühmtesten Flädlesuppe der Region.
Politik nach Laimnauer Art – mit Herz und Humor.

Das große Fasnetswochenende

Freitag Zunftmeisterempfang in FN und parallel Geburtstags-Kegelbahn-Party für Gudrun.
Beim Umzug verwandelten Starkregen und die Schweizer Konfetti-Spezialeinheit die Strecke in ein buntes Matsch-Abenteuer.
Die Dorffasnet in Laimnau war dann ein Heimspiel der Extraklasse – Barzelt-Premiere, defekte Musikbox (vermutlich aus Selbstschutz) und ein märchenhafter Heimweg im Tiefschnee.

Das Finale: Rosenmontag & Fasnetsdienstag

Bad Wurzach zeigte sich zuerst frostig, dann freundlich.
Und Tettnang bot Polonaise, SWR-Fernsehen – und leider auch eine beschädigte Maske. Doch wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir halten zusammen.

Ein Dank an die ganze Zunft – und Ausblick auf 2027

Unser Dank gilt allen Mitgliedern, Helfern, Unterstützern und Freunden.
Ihr macht die Narrenzunft zu dem, was sie ist: wild, lebendig, herzlich und einzigartig.

2027 wird unser Jahr:
  30 Jahre Narrenzunft Laimnau
  Geisternacht in Laimnau

Die Vorbereitungen laufen bereits. Orga-Teams werden gebildet, Aufgaben verteilt. Nur gemeinsam können wir dieses Jubiläum zu etwas ganz Besonderem machen.

Eine besondere Geste

Unser Maskenschnitzer Jogi hat durch ein Feuer in seinem Haus einen schweren Schlag erlitten.
Die Zunft wollte ursprünglich, dass jeder sein Essen selbst bezahlt, um den Betrag zu spenden.

Doch schließlich hat der Zunftrat beschlossen:

Die Zunft übernimmt die Kässpätzle – und spendet trotzdem den gleichen Betrag an Jogi.

Ein Zeichen echter närrischer Solidarität.

Gemeinsamer Ausklang

Bei herrlichen Kässpätzle, guten Gesprächen, herzlichem Lachen und bester Stimmung ließen wir die Fasnet 2026 ausklingen. Ein ruhiger, würdevoller und dennoch fröhlicher Abschied einer intensiven Saison.

Ein letztes Mal für diese Saison:

Bollenbach – Allweilwach!

Bollenbach – Allweilwach!

Bollenbach – Allweilwach!

Fasnetsdienstag 2026: Tettnang feiert – und wir mitten drin!

Von Polonaise-Power bis TV-Premiere – ein Abschluss, wie er im Narrenbuch steht!

Wenn der Fasnetsdienstag anklopft, wissen wir: Jetzt wird’s ernst. Der große Abschluss, der letzte große Sprung, das Finale furioso – und wer dachte, wir Laimnauer wären nach diesem irrwitzigen Fasnetsmarathon schon am Limit, wurde in Tettnang eines Besseren belehrt!

Was sich in Tettnang abgespielt hat? Hier kommt der ehrliche, ungeschönte und teilweise leicht angetrunkene Bericht eines Tages, an dem das Häs nochmals alles geben musste.

 

Zunftmeisterempfang: Närrischer Startschuss mit Weinschorle-Garantie

Früh am Morgen hieß es: Ab nach Tettnang! Die dortigen Zünfte laden jedes Jahr zum Zunftmeisterempfang – und wer schon einmal dabei war, weiß: Das ist keine trockene Pflichtveranstaltung.

Was uns erwartete?

  • Viel Spaß, viel Gesang und eine Polonaise, die vermutlich bis heute wabert.
  • Eine Stimmung, die sofort klar machte: Heute wird ein guter Tag.
  • Das ein oder andere Weinschorle, das den Kreislauf schon vor dem Umzug auf Betriebstemperatur brachte.

Während die Offiziellen feierlich die Hände schüttelten, gab’s für den Rest unserer Zunft ein inoffizielles Warm-up bei Jochen und Janine. Und sagen wir’s mal so: Dort hätte man fast vergessen können, dass der Umzug ja eigentlich erst noch bevorstand. Vorglühen? Eher Vorfeiern!

 

Aufstellungsplatz: Die Party VOR der Party

Kaum angekommen, waren wir mittendrin – im Getümmel von Hästrägern, Musikern, Fans und Regenwolken, die uns immer wieder ärgern wollten.
Doch unser Vize Chris? Der hat die Situation souverän gerockt!

Die Playlist des Tages:
Ein wilder Mix aus Klassikern, Ohrwürmern und Mitgröhl-Hits – perfekt getimt, perfekt gewählt und absolut wetterresistent.

Zwischen kleinen Regenschauern wurde:

  • getanzt,
  • gesungen,
  • gelacht
    und so mancher Sprung schon vor dem Start geübt.

Manchmal ist die Aufstellungsplatz-Party eben besser als jeder Zunftball!

 

Der Umzug: SWR live dabei – und wir wie Profis!

Endlich ging es los! Und dieses Jahr war es etwas ganz Besonderes: Das SWR-Fernsehen war anwesend.
Also Brust raus, Maske fest, Stecken richten – jetzt wird geliefert!

Und geliefert haben wir:

  • Schabernack für Groß,
  • Bonbons für Klein,
  • und Stimmung für alle.

Der Schattenmoment des Tages

Leider gibt’s auch Deppen im Publikum.
Eine Person – nennen wir sie „das schwarze Schaf des Sprungs“ – hat einem unserer Schrättele die Maske herunterreißen wollen. Dabei wurde sie sogar beschädigt.
Absolut inakzeptabel!
Zum Glück ist niemand verletzt worden, aber klar ist: Sowas kann richtig gefährlich werden.
Masken sind Kultur – und kein Spielzeug.

Wetterfazit

Während es vorher immer mal wieder tröpfelte, blieb es beim eigentlichen Sprung erfreulich trocken.
Ein kleiner Nieselschauer? Geschenkt!
Wir hatten Spaß – und das ist die Hauptsache.

 

Abschlussstimmung: Müde Beine, glückliche Narren

Nach einem grandiosen Umzug war klar: Das war ein würdiger Abschluss für die Fasnet 2026!
Ein Tag voller Emotionen, Musik, Begegnungen und unzähligen Erinnerungen – und jetzt?

Jetzt wird’s spannend:
Wir warten alle gespannt auf die SWR-Bilder!
Quasi unsere „Videoanalyse“.
Vielleicht entdeckt man ja den ein oder anderen Narr in ungeplanter Tanzeinlage oder mit besonders beeindruckendem Wurfarm beim Bonbonverteilen.

 

Ausblick: Kässpätzle & Kehraus – Aschermittwoch ruft!

Bevor wir das Häs in die Sommerpause schicken, treffen wir uns morgen traditionell zum Kässpätzle-Abschlussessen.
Ohne Maske, ohne Stecken – aber dafür mit viel Hunger, viel Lachen und einem letzten
„Bollenbach – Allweilwach!“
für diese Saison.

 

Fazit

Tettnang, du warst ein Fest!
Ein würdiger Abschluss für eine Fasnet, die voller Highlights, Überraschungen und Geschichten war, die wir noch Jahre erzählen werden.

Rosenmontag
Eisiger Start, heißes Herz – unser Umzug in Bad Wurzach ❄️🔥

Was für ein Tag! Der heutige Umzug in Bad Wurzach hatte es wirklich in sich – zumindest was die Temperaturen anging. Sehr, sehr eisig hat er begonnen, und so mancher Narr hat sich beim Aufstellen noch schnell die Hände gerieben. Doch von Kälte war in unseren Herzen nichts zu spüren: Die Stimmung war von Anfang an großartig!

Mit viel Elan, Freude und echter Fasnetsbegeisterung sind wir in diese heiße Phase der Saison gestartet. Jeder Einzelne hat Gas gegeben – ob Hästräger, Musikanten oder Begleitteam. Trotz klirrender Kälte war die Energie spürbar, und das Publikum entlang der Strecke hat uns mit guter Laune und Applaus zusätzlich angefeuert.

Besonders beeindruckend: Über 100 Gruppen haben den Umzug bereichert! Ein närrisches Meer aus Farben, Klängen und kreativen Ideen zog durch die Straßen von Bad Wurzach. Es war wieder einmal ein starkes Zeichen dafür, wie lebendig und vielfältig unsere Fasnet ist.

Und das Beste? Wir, die Narrenzunft Laimnau, sind trocken durchgelaufen! Kein spürbarer Regen hat unseren Umzug getrübt. Erst als wir mit unserer Strecke durch waren, hat der Himmel seine Schleusen geöffnet – wenn das mal kein perfektes Timing war. Da hatten die Narren von Laimnau wohl einen besonders guten Draht nach oben. 😉

So bleibt ein eisiger, aber rundum gelungener Umzug in Erinnerung. Wir sind stolz, die Fasnet in Bad Wurzach bereichert zu haben, und danken allen, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Mit frostigen Füßen, aber warmem Herzen sagen wir:

Bollenbach – Allweilwach! 🎭
(Mirjam Drozd Schriftführerin)

 Fasnet-Wochenende Extrem: Von der Sintflut am See zum Schnee-Chaos im Dorf!

Was für ein Ritt! Wenn der Valentinstag auf den Fasnets-Samstag fällt, dann gehört unsere Liebe nur einem: dem Häs! Das vergangene Wochenende war nichts für schwache Nerven. Wir haben in Friedrichshafen gegen die Sintflut gekämpft, in Laimnau die Pizza-Vorräte geplündert und am Ende bewiesen, dass wir die unangefochtenen Weltmeister im Bar-Betrieb sind.

Hier ist der ungeschönte Bericht über ein Wochenende, das in die Geschichte eingehen wird – und das bei so manchem Gast heute Morgen für einen sehr, sehr schweren Kopf gesorgt haben dürfte.

Samstag: Friedrichshafen – Valentinstag unter Wasser

Der Samstag startete für unsere Abordnung hochoffiziell beim Zunftmeisterempfang der Seegockel. In der Gockel-Werkstatt war die Hütte so voll, dass man kaum ein Glas Weinschorle heben konnte, ohne einen Lokalpolitiker zu treffen. Gefühlt waren mehr Amtsträger als Hästräger anwesend – aber hey, die Häppchen waren gut und die Reden kurzweilig!

  • Die Rebellen-Aktion:
    Während die Zunftmeister noch Hände schüttelten, hat der Rest unserer Truppe strategisches Neuland erschlossen: Wir haben kurzerhand die Kegelbahn in Friedrichshafen gekapert und den Geburtstag von unserer Gudrun gefeiert. Wer braucht schon einen Empfang, wenn er „Alle Neune“ rufen kann?
  • Die Große Dusche:
    Pünktlich zum Start des Umzugs entschied Petrus: „Die Laimnauer sehen mir noch zu trocken aus!“ Es schüttete nicht einfach – es war, als hätte jemand den Bodensee einmal kurz hochgehoben und über uns ausgeleert.
  • Der Konfetti-Blindflug:
    Ein besonderer Gruß geht an die Zunft aus Romanshorn direkt vor uns. Die Jungs und Mädels haben gefühlt die gesamten Papierreserven der Schweiz in die Luft gejagt. Die Kombination aus Starkregen und Konfetti-Dauerbeschuss sorgte für einen klebrigen Teig auf unseren Masken. Mancher Narr brauchte ein Echolot, um den Vordermann nicht im Matsch zu verlieren!

Nach dem Umzug sah die Truppe aus wie eine Ladung nasser Waschbären im Schleudergang. Die Party im Festzelt fiel für viele eher kurz aus – das Häs (und die eigene Gesundheit) musste für den Sonntag in den Trockner, bevor sich dort die ersten Fische einnisten konnten.

Sonntag: Laimnau – Das Dorf, das zweimal feiert!

Der 15. Februar ist für jeden Laimnauer der „Super Bowl“ der Fasnet. Trotz Grippewelle – an dieser Stelle Gute Besserung an unseren Pfarrer Simon Hof, der leider das Bett hüten musste – war die Stimmung schon morgens auf Anschlag.

  • Die Narrenmesse:
    Auch ohne Simon war der Gottesdienst ein echter Kracher. Der Musikverein hat so ordentlich eingeheizt, dass die Kirchenbänke fast mitgewippt haben. Ein würdiger, lustiger Start in den Tag!
  • Das Carbo-Loading:
    Vor dem Umzug gab es die obligatorische Stärkung in der Pizzeria Vesuvio. Wir haben so viel Pizza verputzt, dass mancher Gurt beim Häs ein Loch weiter gestellt werden musste. Aber ohne Grundlage kein Schabernack – das ist Gesetz!
  • Sonnenschein & Doppel-Wumms:
    Pünktlich zum Umzugsstart lachte die Sonne! Als Gruppe 3 haben wir Laimnau gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. Das Beste an unserem Umzug: Wir laufen einmal durch, drehen am Ende um und das ganze Spektakel geht mit noch mehr Gaudi den gleichen Weg zurück. Wer uns beim ersten Mal verpasst hat, wurde beim zweiten Mal gnadenlos mit Süßigkeiten und Konfetti beworfen!

Das große Finale: Bar-Profis und die weiße Überraschung

Nach dem Umzug verlagerte sich das Geschehen in die Argentalhalle. Während drinnen die Hip-Hop-Mädels die Bühne abrissen und die Musikkapellen für Ekstase sorgten, hatten wir draußen unsere große Premiere: Die Narrenzunft Laimnau hat das Barzelt übernommen!

  • Zupacken statt nur Zuschauen:
    Wir haben bewiesen, dass wir nicht nur feiern können, sondern auch hinter dem Tresen eine verdammt gute Figur machen. Die Mischverhältnisse stimmten, der Service lief wie am Schnürchen!
  • Die Technik-Tücke:
    Okay, unsere Musikbox hatte kurzzeitig einen emotionalen Zusammenbruch und wollte streiken. Aber echte Narren brauchen keinen Strom – wir haben die Stimmung einfach mit lauten Gesängen oben gehalten, bis die Box wieder mitspielen wollte.
  • Die Bar-Invasion:
    Als die Halle um 20 Uhr dichtmachte, strömten alle Feierwütigen zu uns an die Bar. Bis 21:30 Uhr wurde nochmal alles gegeben.
  • Die Rechnung am Morgen:
    Während wir Zunftmitglieder heute zwar müde, aber glücklich den Besen schwingen, dürfte es bei so manchem Gast ganz anders aussehen. Wer bei uns zu tief ins Glas geschaut hat, wird den heutigen Montag vermutlich im abgedunkelten Zimmer verbringen. Wir nehmen das mal als Kompliment für unsere erstklassige Bewirtung! 

Der magische Abschluss kam beim Rausgehen: Von dem Trockenen Wetter war nichts mehr zu sehen, stattdessen lag eine dicke Schneeschicht über Laimnau. Ein wunderschöner Anblick, der die Konfetti-Sünden des Tages diskret unter sich begraben hat.

Fazit:
Wir sind zwar ausgelaugt, aber verdammt stolz, den Abend so gerockt zu haben. Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer und den Musikverein!

Ausblick:
Endspurt!
Jetzt heißt es die letzten Reserven mobilisieren.
Die kommenden zwei Tage wird nochmal alles rausgeholt!

Bollenbach – Allweilwach!

Machtübernahme im Regen: Laimnau fest in Narrenhand!

Schülerbefreiung mit Wikinger-Power und eine entmachtete Ortsvorsteherin – der Gumpige Donnerstag 2026 hat gezeigt: In Laimnau regiert ab jetzt der Ausnahmezustand!

Was für ein Start in die heiße Phase! Auch wenn der Himmel seine Schleusen öffnete, brannte in Laimnau das närrische Feuer lichterloh. Der Gumpige Donnerstag stand ganz im Zeichen der Tradition, der Gemeinschaft und natürlich der Machtübernahme. Wenn die Glocken läuten und die Masken abgestaubt sind, hält uns eben kein Regen auf!

Vormittag: Großaufgebot an der Argentalschule

Der Tag begann mit einer Mission: Die Schüler der Argentalschule mussten aus den Fängen des Lernstoffs befreit werden! Verstärkung hatten wir uns direkt gesichert: Gemeinsam mit unseren Freunden, den Wikingern, und den Rebweibern aus Betznau, stürmten wir das Schulgebäude.

  • Die Befreiung: Mit einer riesigen Polonaise wurden die Schüler unter lautem Gejohle ins Foyer der Argentalhalle geleitet.
  • Die Ansage: Wir haben es lautstark verkündet – die Schule gehört ab jetzt uns!
  • Ehrensache: Besonders stolz sind wir, dass wir dem Förderverein einen Scheck überreichen konnten. Das Geld, das wir bei unserem traditionellen Kinderball erwirtschaftet haben, kommt so direkt wieder den Kids zugute.

Nach der offiziellen Machtübernahme wurde es musikalisch: Erst heizte eine Musikkapelle ein, gefolgt von den stolzen Nachwuchstalenten der Bläserklassen 3 und 4, die ihre Stücke zum Besten gaben. Bei Wienerle, Limo und bester Musik wurde getobt, gelacht und die schulfreie Zeit gebührend gefeiert.

Mittag: Sturm auf die Ortsverwaltung und Ketten für die Chefin

Kaum waren die Schüler in die Freiheit entlassen, stand das nächste Highlight an: Der Sturm auf das Rathaus bzw. die Ortsverwaltung Laimnau. Hierfür brauchten wir allerdings ordentlich „Man- und Womanpower“.

Wir warteten gespannt auf die Klosterbrüder, die nicht nur in voller Stärke anrückten, sondern auch gleich einen riesigen Pavillon im Schlepptau hatten – bei dem Wetter ein echter Segen!

  • Die Absetzung: Kurzer Prozess in Laimnau! Ortsvorsteherin Anja wurde in Ketten abgeführt. Mit einem närrischen Gedicht, ordentlich Biss und viel Witz wurde sie für abgesetzt erklärt.
  • Der Wappen-Zoff: Mit einem Augenzwinkern wurde Anja an die Klosterbrüder übergeben, die ihren (spaßigen) Unmut über den Wappenwechsel lautstark kundgetan haben.
  • Die Versöhnung: Wie es sich für eine gute (Ex-)Chefin gehört, zeigte sich Anja einsichtig und lud die ganze Meute zur traditionellen und verdammt leckeren Flädlesuppe ein.

Fazit

Ein Gumpiger, wie er im Buche steht! Trotz des ungemütlichen Wetters war die Stimmung absolut grandios. Es hat sich wieder einmal gezeigt: Wenn Laimnauer, Wikinger, Rebweiber und Klosterbrüder gemeinsame Sache machen, wackelt die Wand! Ein riesiges Dankeschön an alle Mitstreiter und an die Ortsverwaltung für die Bewirtung.

Ausblick: Das Finale läuft!

Die Macht ist gesichert, das Häs sitzt – jetzt steuern wir mit Vollgas auf den Höhepunkt der Fasnet zu. Wir sehen uns auf der Straße!

Bollenbach – Allweilwach!

Von Hüttengaudi bis Kaiserwetter: Eine Zunft auf Achse!

Obereisenbach im Partymodus und Sonnenschein in Scheidegg – auch das zweite Wochenende unserer Jubiläumssaison 2026 hatte alles zu bieten, was das Narrenherz begehrt.

Es ist einfach bärig zu sehen, wie wir als Zunft auftreten. Egal ob in der urigen Stube oder beim großen Narrensprung: Der Zusammenhalt stimmt, unsere Farben werden stolz präsentiert und die Zunftgemeinschaft wird bei jedem Termin spürbar gelebt!

Samstag: Heimspiel-Feeling bei Freunden in Obereisenbach

Der Samstag startete dieses Mal etwas anders, da das öffentliche Narrenbaumstellen leider ausfallen musste. Aber wir Laimnauer lassen uns die Laune nicht verderben! Stattdessen ging es direkt zum Zunftmeisterempfang bei unseren guten Freunden in Obereisenbach.

In der urigen Stube im Gasthof Hirsch bei Kati war die Welt noch in Ordnung:

  • Kulinarik: Leckere Kartoffeln mit Käs (die perfekte Grundlage!).
  • Stimmung: Lustige Lieder, viel Gelächter und neue Kontakte, die geknüpft wurden. Der „Zunfti“ in Obereisenbach ist und bleibt einfach etwas ganz Besonderes.

Gut gestärkt ging es auf den Aufstellungsplatz, um Kräfte für den Dämmerumzug zu sammeln. Mit der Sprungnummer 28 waren wir mitten im Geschehen. Zwischen Discolicht, satter Musik und klasse Zuschauern haben wir den Kogemale gezeigt, wie wir Laimnauer die Straße rocken. Danach war noch lange nicht Schicht im Schacht: In der Halle wurde bis 2 Uhr morgens mit den Lumpenkapellen gefeiert, getanzt und gelacht.

Sonntag: Kaiserwetter und Ruf-Verwirrung in Scheidegg

Nach der kurzen Nacht in Obereisenbach empfing uns der Sonntag bei der Narrenzunft Scheidegg e.V. mit absolutem Kaiserwetter. Wenn die Sonne lacht, springt es sich im Häs direkt noch besser!

Schon beim Empfang wurde die Stimmung kräftig angeheizt, und auf dem Aufstellungsplatz kochte die Stimmung dann endgültig über. Die Wartezeit haben wir uns mit viel Gelächter und bester Laune vertrieben. Als Nummer 29 von 58 zogen wir dann durch die Straßen von Scheidegg.

Ein kleiner Hinweis am Rande: Das Wetter lockte Massen an Zuschauern an, aber eins müssen wir den Scheidegger Fans wohl noch beibringen: Wir haben einen eigenen Narrenruf! Nur weil die Schussenteufel vor uns liefen, heißt das ja nicht, dass wir deren Ruf übernehmen. 😉 Aber mit einem Augenzwinkern nimmt man das gerne hin, solange die Stimmung so grandios ist.

Fazit

Ein Wochenende wie aus dem Bilderbuch! Ob Nachtumzug oder Sonnenschein-Sprung – wir haben unsere Zunft wieder einmal würdig vertreten. Ein riesiges Dankeschön an alle Maskenträger und Beteiligten, die dabei waren und diese Momente unvergesslich machen.

Ausblick: Das große Finale steht bevor!

Jetzt heißt es: Nochmal tief durchatmen und alle Kräfte sammeln! Das kommende Wochenende läutet das große Finale ein. Wir freuen uns auf den Endspurt der Fasnet 2026.

Bollenbach  –  Allweilwach

Vom Weihergeist-Wirbel zum Kinderhexen-Doppelzug

Auch das vierte Fasnetswochenende hatte für uns Laimnauer wieder reichlich Highlights zu bieten.

Es macht Spaß zu sehen, wie stark wir als Mannschaft auftreten – mit guter Laune, viel Energie und echten Fasnetsmomenten, die in Erinnerung bleiben.

Samstag:
Zu Gast bei dem Narrenverein Weißensberg.
Schon beim Zunftmeisterempfang in Weißensberg wurde die Stimmung kräftig angeheizt – gute Musik, beste Laune und ein herzliches Willkommen.
 So muss Fasnet sein!

Mit Startnummer 4 waren wir dieses Mal fast ganz vorne dabei.
Der Umzug führte uns durch das beschauliche Weißensberg – bergauf, bergab, begleitet von tollen Zuschauern und ordentlich Rauch aus der ein oder anderen Rauchbombe.

Die Atmosphäre und Stimmung war einfach klasse.

Im Anschluss ging’s weiter zu Ulli – unserer Zahlenfee.

Dort wurden wir noch mit leckerem Chili, kühlen Getränken und einer Flasche Gletscherwasser versorgt.

Ein perfekter Abschluss für einen rundum gelungenen Samstag.
Vielen Dank liebe Ulli für deine Gastfreundschaft.

Sonntag:

Kinderlachen und Doppelrunde bei den Feuerhexen Tettnang

Am Sonntag waren wir zu Gast bei den Feuerhexen Tettnang und ihrem traditionellen Kinderumzug. Als Startnummer 2 haben wir den Kindern mit unseren Häs und vielen süßen Leckereien wieder ein Strahlen ins Gesicht gezaubert.

Vor dem Umzug gab es den beliebten Kinderquatsch mit den Feuerhexen – ein bunter Start in den Tag, der nicht nur die Kleinen begeistert.

Das Besondere an diesem Umzug bleibt einfach Kult:
Wir laufen die Strecke zweimal –
einmal mit Maske und einmal ohne.

So zeigen wir den Kids, dass unter jedem Häs ganz normale Menschen stecken, die einfach Freude an der Fasnet haben. Und genau das macht diesen Termin jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem.

Fazit

Ein Wochenende voller Spaß, schöner Begegnungen und echter Fasnetsmomente liegt hinter uns.
Danke an alle, die dabei waren, mitgelaufen, mitgefeiert oder einfach zu unserer starken Präsenz beigetragen haben.

Gemeinsam machen wir die Fasnet zu etwas Besonderem!

Von der Geisternacht zum Narrensprung

Häs an, Maske auf und Vollgas! Das dritte Fasnetswochenende hatte es für uns in sich.
Als Zunftmeister bin ich stolz, wie wir Laimnauer uns präsentiert haben – auch wenn die Stimmen
am Sonntagmorgen vielleicht etwas krächzig waren.

Samstag: Wir bringen die Geisternacht nach Laimnau!

Am Samstagabend waren wir zu Gast bei unseren Freunden in Langenargen. Die Geisternacht der
Schussengeister war wieder einmal eine geile Party mit einer Bombenstimmung.
Die Shows waren klasse und die Musik hat uns bis tief in die Nacht auf den Beinen gehalten.

Ein emotionaler Höhepunkt für mich war die offizielle Übergabe des Geisternacht-Baums.
Mit der Annahme des Baums ist es nun offiziell:
Nächstes Jahr sind wir die Gastgeber und richten die Geisternacht in Laimnau aus!
Wir freuen uns schon jetzt auf diese große Ehre und die Herausforderung.

Sonntag: Zu Gast bei der NZ HO-LA-GI in Neukirch

Nach der kurzen Nacht war der Start am Sonntag zwar eine Herausforderung für die Stimmbänder,
aber der herzliche Zunftmeisterempfang der NZ HO-LA-GI hat uns schnell wieder auf die Beine geholfen.
Bei gutem Essen, tollen Shows und super Musik stieg die Vorfreude auf den Umzug sofort wieder an.

Mit der Sprungnummer 49 sind wir dann beim großen Narrensprung durch Neukirch gezogen.
Es war ein grandioses Gefühl zu sehen, dass wir mit fast der gesamten Mannschaft am Start waren.
Unter den fast 100 Gruppen waren wir „mittendrin statt nur dabei“ und hatten riesigen Spaß auf der Strecke.

Das Fazit: Ein rundum gelungenes Wochenende für unsere Zunft.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und unsere Farben so toll vertreten haben!

Ein Wochenende für die Kids – Kinderball und Narrensprung in Topform

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen unseres traditionellen Kinderballs – und es war rundum gelungen.

Aufbau am Freitag, 16. Januar

Am Freitag ging es pünktlich um 16 Uhr los. Dank vieler fleißiger Helferinnen und Helfer lief der Aufbau wie am Schnürchen. Besonders unterstützt hat uns die Bürgerwehr, die Bühne und Tische aufgebaut hat.

Durch diese großartige Zusammenarbeit und unsere eingespielte Routine waren wir tatsächlich nach rund drei Stunden komplett durch – rekordverdächtig.

Kinderball am Samstag, 17. Januar

Am Samstag starteten wir um 12 Uhr mit den letzten Vorbereitungen, damit der Kinderball ein voller Erfolg wird.

Der Start

Um 14 Uhr eröffneten Pipi und Peppina den Ball und begrüßten die vielen Kinder, Gäste und die Lumpenkapelle Grünkraut.

Auch mehrere Maskengruppen waren spontan dabei und haben ordentlich Stimmung gemacht:

Narrenzunft Laimnau

Seegockel Friedrichshafen

Weihergeister Weißensberg

Esch Dämonen

Rebweiber

Tettnanger Feuerhexen

Ein herzliches Dankeschön an alle Gruppen für euren Einsatz.

Spiel, Spaß und Programm

Mit guter Musik, vielen Spielen und abwechslungsreichen Showacts hatten alle großen Spaß. Pipi und Peppina haben souverän durch den Nachmittag geführt und die Kinder bestens unterhalten.

Verpflegung

Ob Getränke, Kuchen, Waffeln oder etwas Deftiges aus der Küche – es war für jeden Hunger und Durst etwas dabei.

Abbau

Um 17 Uhr war der Kinderball zu Ende, und direkt danach ging es an den Abbau. Auch hier zeigte sich wieder, wie gut wir zusammenarbeiten. Viele Hände, schnelles Ende – schneller als gedacht war alles aufgeräumt.

Narrensprung in Grünkraut – Sonntag, 18. Januar

Am Sonntag stand der Narrensprung in Grünkraut an. Das Wetter war bestens, vielleicht sogar etwas zu warm unter der Maske. Mit einer gut gelaunten Truppe und Musik aus unserer Narren-Box hatten wir richtig Spaß beim Umzug und konnten die vielen Kinder und Zuschauer am Straßenrand bestens unterhalten.

Fazit

Ein Wochenende voller Teamgeist, Tradition und guter Laune liegt hinter uns. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, an die teilnehmenden Gruppen und natürlich an unsere eigene Narrenzunft Laimnau. So macht Fasnet richtig Freude.

Erstes Umzugswochenende – Fasnet pur trotz Schnee und Wind!

Am 10. Januar ging es endlich los: Das erste Umzugswochenende der Narrenzunft Laimnau!

Unser Zunftmeister und der Vize-Zunftmeister starteten den Samstag beim Zunftmeisterempfang der Teuringer Johle. Mit unserem traditionellen Bollenbachwasser im Gepäck und einem flotten Spruch auf den Lippen war die Stimmung von Anfang an närrisch gut.

Nach einem kleinen Abenteuer – vom falschen Aufstellungsplatz zum richtigen – ging es los:
Bei kaltem Wind und reichlich Schnee marschierten wir durch die Straßen Oberteuringens.
Doch unser Narrenfeuer hat uns alle gewärmt, und die Zuschauer, die dem Wetter getrotzt haben, wurden nicht enttäuscht.

Der Sonntag in Mariabrunn zeigte sich dafür deutlich freundlicher: milderes Wetter, fast Sonnenschein und beste Laune! Beim Kinder-Zunftmeisterempfang haben Jonas und Laura uns mit einem schönen Gedicht würdig vertreten.

Der Kinderumzug war ein voller Erfolg – die Kinder und Narren hatten sichtlich Spaß, und die Stimmung war einfach großartig.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wochenende, wenn es wieder heißt:

„Bollenbach – Allweilwach!“

Narrentaufe und Häsappell im Ritter arnold Saal in Hiltenseiler 6. Januar 

 Ein unvergesslicher Start in die Fasnet 2026!

Mit dem Lied „Es geht wieder los“ und der Geschichte der Bollenbacherwachen begann unser traditioneller Abend voller Brauchtum und Freude. Der Zunftmeister begrüßte alle Närrinnen und Narren sowie die zahlreichen Gäste der Zunft und eröffnete damit offiziell die Narrentaufe.

Die Taufe – Tradition trifft Emotion

Dieses Jahr durften wir zwei neue Täuflinge in unsere Reihen aufnehmen: Markus und Nadine.
Bevor die eigentliche Taufe begann, mussten beide ein wenig über ihre Maske erzählen und Fragen dazu beantworten. Ebenso legten sie ihre Beweggründe offen:

  • Nadine stammt aus Laimnau und möchte deshalb Teil unserer Zunft werden.
  • Markus war schon immer in einer Zunft und möchte nun gemeinsam mit Nadine in unsere Gemeinschaft eintreten.

Das Narrenmahl – eine besondere Herausforderung

Nach der Vorstellung ging es weiter zum Narrenmahl – und das war alles andere als gewöhnlich! Statt klassischer Leckereien gab es eine kreative Mischung aus Fisch, Gummibärchen und Pudding. Eine echte Mutprobe für unsere Täuflinge! Mit etwas Anfeuern und gutem Zurufen meisterten beide diese Aufgabe tapfer.

Die Kreativ-Challenge

Die letzte Herausforderung war ein echter Kreativitätstest: Aus fünf Begriffen, die von den Mitgliedern genannt wurden, mussten Markus und Nadine innerhalb von 15 Minuten einen Reim oder Text kreieren – natürlich ohne künstliche Hilfe!
Und das Beste: Sie schafften es in rekordverdächtigen 7 Minuten. Nach der Präsentation ihrer Werke stimmte die Zunft einstimmig zu: Die Aufgaben wurden würdig erfüllt!

Daraufhin erfolgte die feierliche Taufe mit echtem Bollenbach-Wasser von innen und außen. Ab sofort sind Markus und Nadine vollwertige Schrättele und sollen fortan mit Freude, Brauchtumstreue und echtem Laimnauer Fasnetsgeist an unserer Fasnet teilnehmen.

Häsappell – Alles bereit für die Fasnet

Nach der Taufe begann der traditionelle Häsappell. Jedes Mitglied trat nach vorne und ließ sein Häs vom Zunftrat prüfen:

  • Ist alles vollständig?
  • Ist nichts beschädigt?

Wenn alles in Ordnung war, gab es das heißbegehrte Sprungbändel, das zur Teilnahme an der Fasnet 2026 berechtigt. Dieses Jahr wurden 28 Sprungbändel für Erwachsene und 16 für Kinder ausgegeben.

Während der Prüfungen konnten sich die bereits fertigen Mitglieder an den mitgebrachten Leckereien erfreuen – und wie jedes Jahr waren wieder viele köstliche Kreationen dabei!

Regeln und Ausklang

Zum Abschluss gab es eine kurze Erinnerung an die wichtigsten Regeln – nicht nur für die Neuen, sondern auch für die alten Hasen. Diese Regeln sollen uns nicht den Spaß verderben, sondern helfen, die Fasnet sicher und unbeschwert zu genießen.

Mit dem Schlusswort und der Erinnerung, dass jedes Häs uns und die Zunft repräsentiert, ging es bei stimmungsvoller Fasnetsmusik in den gemütlichen Teil über – mit guten Getränken und leckerem Essen.

Ein Abend voller Tradition, Gemeinschaft und Vorfreude auf die Fasnet 2026 – wir freuen uns auf eine närrische Zeit mit euch allen!

Zunftmeister-Event in Wolpertswende – 17. Oktober

„Sicherheit ist kein Spaß – aber ohne Spaß gibt’s keine Fasnet!“

Am 17. Oktober hieß es für uns: Ab nach Wolpertswende! Die Narrenzunft Hatzaleit hatte zum Zunftmeister-Event geladen – und wir waren natürlich mit dabei.

Begrüßung & närrischer Einstieg

Nach einer herzlichen Begrüßung ging’s gleich ans Eingemachte: Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen.
Klingt erstmal trocken, oder? Aber keine Sorge – die Experten vom Polizeipräsidium Ravensburg haben das Thema so spannend rübergebracht, dass selbst der letzte Narr die Ohren gespitzt hat.

Warum überhaupt ein Sicherheitskonzept?

Ganz einfach: Damit wir alle unbeschwert feiern können!

  • Schutz für alle Narren und Gäste
  • Klare Abläufe im Notfall
  • Rechtliche Sicherheit für Veranstalter

Denn eins ist klar: Ohne Sicherheit keine Fasnet – und das wollen wir nun wirklich nicht!

Was gehört rein?

Die wichtigsten Punkte:

  • Gefahrenanalyse – Wo könnte’s brenzlig werden?
  • Sicherheitskräfte – Wer sorgt für Ordnung?
  • Verantwortlichkeiten – Wer macht was, wenn’s ernst wird?
  • Zusammenarbeit mit Behörden – Denn gemeinsam läuft’s besser!

„Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.“
– Konfuzius (hätte bestimmt auch Spaß an der Fasnet gehabt!)

Fragerunde & närrischer Austausch

Nach dem Vortrag gab’s eine offene Fragerunde – und wir haben gelernt: Fragen ist erlaubt, sogar erwünscht! Danach stellten sich alle anwesenden Zünfte vor und präsentierten ihre Termine für die kommende Saison.

Ein großes Dankeschön!

Zum Schluss ein dickes Danke an die Narrenzunft Hatzaleit Wolpertswende für die tolle Organisation. Ein Abend voller Infos, Austausch und närrischem Miteinander – so macht Vorbereitung Spaß!

Närrisches Vereinsgrillfest am 28. September 2025 bei Claudi im Garten

Was für ein Tag! Am 28. September 2025 haben wir uns bewusst entschieden, statt eines klassischen Vereinsausflugs etwas für unser Teambuilding zu tun – und was eignet sich da besser als ein gemeinsames Grillfest?
Unser Treffpunkt: der wunderschöne Garten von Claudi und ihrem Markus.
Ein riesiges Dankeschön an euch beide für eure Gastfreundschaft!

Der Verein hat Getränke und Grillgut gesponsert, und die vielen mitgebrachten Salate, Nachtische und Kuchen haben das Buffet perfekt ergänzt. Ein kulinarisches Highlight war das Schichtfleisch aus dem großen Dutch Oven – ein echter Gaumenschmaus, der alle begeistert hat!

Auch für Spaß war gesorgt: Mitgebrachte Spiele sorgten für Action, aber das absolute Highlight für die Kleinen war die Traktor-Tour mit Markus. Mit strahlenden Augen und viel Gelächter ging es im Anhänger über den Hof – ein Erlebnis, das keiner so schnell vergisst!

Zum Abschluss gab es noch eine spontane, aber wichtige Entscheidung: 2027 holen wir die Geisternacht nach Laimnau, um unser 30-jähriges Vereinsjubiläum gebührend zu feiern. Das wird ein Fest, das in die Geschichte eingeht!

Gemeinsam haben wir aufgebaut, gemeinsam gefeiert und – wie es sich für uns gehört – auch gemeinsam wieder abgebaut. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und natürlich an Claudi und Markus für eure Gastfreundschaft. Für alle war das Grillfest ein voller Erfolg – närrisch, herzlich und einfach wunderbar!